Heimatmuseum

Bereits im Jahr 1177 gibt es in alten Urkunden Hinweise auf eine Mautstätte hier an der Donau. Einige Jahre später wird die Siedlung erstmals als ‚Muthusen’ bezeichnet. Das Privileg des Marktrechtes ist bereits für das Jahr 1280 dokumentiert.
Die Donau als Transportweg und das Salz als Handelsware prägten die Geschichte Mauthausens. Nach dem Ende des Salzhandels entwickelte sich der Ort durch das große Granitvorkommen zum Zentrum der Europäischen Steinindustrie.
Im Heimatmuseum wird die bewegte Vergangenheit des alten ehemals ‚landesfürstlichen Donaumarktes‘ eindrucksvoll dokumentiert.

Dem berühmten Mauthausener Künstler Prof. Hans Gerstmayr - "Steyrer Stahlschnittschule Blümelhuber-Gerstmayr" - ist eine eigene kleine Ausstellung gewidmet.
Im „Naturwissenschaftlichen Kabinett“ gibt es zudem heimische und exotische Jagdtrophäen aus einem Privatbesitz sowie eine kleine Mineraliensammlung zu sehen.